Wer hinter FlowAssist steht
Kein Konzern, keine Agentur, kein Reseller. Ein Betrieb aus Deutschland, der Software für Betriebe baut, die keine IT-Abteilung haben.
Warum es FlowAssist gibt
In kleinen Betrieben klingelt das Telefon, während zwei Leute auf der Baustelle stehen und einer beim Kunden ist. Wer nicht rangeht, verliert den Auftrag — nicht an den Wettbewerber mit der besseren Leistung, sondern an den, der abgenommen hat. Genau dort setzt FlowAssist an: Der Assistent nimmt ab, fragt das Nötige, trägt es ein und sagt dem Betrieb Bescheid. Keine Warteschleife, keine Rückrufliste, die niemand abarbeitet.
Aus derselben Beobachtung kommen die anderen Bausteine: Wer Anrufe annimmt, braucht auch eine Zeiterfassung, die zum Betrieb passt, und eine Einsatzplanung, die nicht in einer Tabelle auf einem Rechner im Büro lebt. Deshalb gibt es Telefon-Assistent, Zeiterfassung und Planung bei FlowAssist als Module, die einzeln funktionieren und zusammen mehr bringen.
Wie gearbeitet wird
Der Assistent wird auf den Betrieb eingerichtet, nicht umgekehrt. Was er sagen darf und was nicht, steht im Prompt und wird vor dem Livegang durchgesprochen: Er nimmt Anliegen auf, er entscheidet nichts. Krankmeldungen, Aufträge, Rückrufbitte — all das landet als Vorgang im Portal, wo ein Mensch es bestätigt.
Bei Fragen antworte ich selbst. Es gibt keinen Support-Dienstleister dazwischen und keine Ticketnummer, hinter der niemand steht.
Was hier zugesagt wird
- ✓Keine Einrichtungsgebühr. Der Preis beginnt mit dem Monat, in dem der Assistent läuft.
- ✓Monatlich kündbar. Keine Laufzeitbindung, keine Rückzahlungsdiskussion.
- ✓Keine Minuten-Abrechnung nach Gefühl. Jede angefangene Minute steht im Portal, mit Datum und Uhrzeit.
- ✓Keine Weitergabe zu Werbezwecken. Daten werden nicht verkauft und nicht für fremde Werbung genutzt.
- ✓Klarer Umgang mit Grenzen. Was das System nicht kann, steht auf der Seite Betriebszustand und im Trust-Center — nicht im Kleingedruckten.
Wo die Grenzen liegen
FlowAssist ist kein Notrufdienst. Bei akuten Notfällen gilt weiter die 112. Der Assistent ersetzt keine medizinische oder rechtliche Beratung und trifft keine Entscheidungen über Urlaub, Krankheit oder Geld — er nimmt auf, was gesagt wurde, und legt es dem Betrieb vor.
Im Erstgespräch wird der Betrieb durchgesprochen: wie viele Anrufe kommen, was soll der Assistent beantworten, was darf er auf keinen Fall tun. Danach steht ein Preis, kein Paketkatalog.
FlowAssist AI · David Hinnenkamp · Deutschland. Preise und Leistungsumfang stehen in der AGB, Angaben zum Datenschutz in der Datenschutzerklärung.